Immobilien- und Finanzsoftware
für Finanzdienstleister, Makler und Baufirmen
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Die Online-Webanwendung kredit-basis.de ist eine auf Internettechnologien basierende Finanzierungsplattform zur Prüfung, Beatragung und Abwicklung von Immobilienfinanzierungen und Ratenkrediten. Neben den Finanzierungen sind auf der Plattform noch Geldanlageprodukte und Versicherungen zu finden. Zudem gibt es für Immobilienmakler und Baufirmen eine extra Rubrik für den Immobilienvertrieb und für die Bauplanung und -abwicklung.
Neben der Finanzsoftware gibt es noch eine eigene Kundenverwaltungssoftware mit vielen zusätzlichen Tools und Extras. Hierzu gehören beispielsweise ein Organizer, ein Dokumentenmanagementsystem, eine Benutzerverwaltung, eine Kommunikationsplattform zum Nachrichtenaustausch, eine Objektverwaltung oder eine Bauregie. Viele weitere nützliche Tools runden die Praxis- und Benutzertauglichkeit der Finanzsoftware ab. Hierzu gehören beispielsweise eine Formularsammlung, diverse Rechner (z.B. Baufinanzierungsrechner), ein Lexikon, oder der Service- und Hilfe-Bereich. Die Finanzsoftware bietet Ihnen alles, was Sie für die tägliche Arbeit benötigen. Zu den Highlights der Software gehören unter anderem ein kundenbezogener Nachrichtenverlauf, so dass Sie alle Nachrichten zu einer Finanzierung oder zu einem Kunden immer fest im Überblick haben sowie eine kundenbezogene Verwaltung der Kundenwünsche. Somit haben Sie alle Wünsche des Kunden fest im Blick und können sich um die Bearbeitung kümmern. Außerdem können Sie den Bearbeitungsstand durch persönliche Kennzeichnungen dokumentieren und dadurch die Kundenakte zur termingerechten Wiedervorlage bringen. > Finanzdienstleister > Maklersoftware > Baufirmen > Immobilien inserieren > Plugins |
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Leistungsumfang unserer Plattform
Wir bieten Ihnen eine professionelle Plattform für folgende Bereiche:
Baufinanzierung :: Ratenkredite :: Immobilien |
Service- und Dienstleistungen
Folgende Tools & Features sind u.a. auf unserer Plattform enthalten:
Sollten Sie Fragen zu unserem Portal haben, rufen Sie uns gerne an oder nutzen unser Kontaktformular.
Aktuelle Beiträge
Open-End-Zertifikate
Bei Open-End-Zertifikaten handelt es sich, wie bei allen Zertifikaten bzw. sogenannten Strukturierten Produkten, um Schuldverschreibungen meistens eines Kreditinstituts, in seltenen Fällen einer Tochtergesellschaft einer Bank oder Sparkasse. In nahezu allen Fällen werden, wie bei konventionellen Schuldverschreibungen auch, seitens des Emittenten keine Sicherheiten gestellt. Zertifikate beinhalten somit grundsätzlich ein Ausfallrisiko in Abhängigkeit von der Bonität des Emittenten.
Open-End-Zertifikate sind, anders als konventionelle Schuldverschreibungen, als strukturierte Produkte konzipiert. Sie beziehen sich auf einen bestimmten Basiswert, etwa eine Aktie oder einen Index, und beinhalten Optionen, um bestimmte Auszahlungsprofile darstellen zu können bzw. mit Eigenschaften ausgestattet zu sein wie Hebelwirkung oder Risikopuffer im Vergleich zu einem Direktinvestment in den Basiswert.
Anders als konventionelle Anleihen sehen Open-End-Zertifikate in ihren Vertragsbedingungen grundsätzlich keine Laufzeitbegrenzung vor. Lediglich für den Fall bestimmter festgelegter Ereignisse den Basiswert betreffend enthalten die Bestimmungen ein außerordentliches Kündigungsrecht des Emittenten. Mitunter sind auch ordentliche, turnusmäßige Kündigungen des Emittenten – nach einer Mindestlaufzeit (Kündigungssperrfrist) möglich.
Die Open-End-Konstruktion wurde ursprünglich bei Partizipationszertifikaten eingeführt, wurde mittlerweile jedoch auf viele andere Produktgattungen am Markt etabliert.
Discount-Zertifikate
Bei Discount-Zertifikaten handelt es sich, wie bei allen Zertifikaten bzw. sogenannten Strukturierten Produkten, um Schuldverschreibungen meistens eines Kreditinstituts, in seltenen Fällen einer Tochtergesellschaft einer Bank oder Sparkasse. In nahezu allen Fällen werden, wie bei konventionellen Schuldverschreibungen auch, seitens des Emittenten keine Sicherheiten gestellt. Zertifikate beinhalten somit grundsätzlich ein Ausfallrisiko in Abhängigkeit von der Bonität des Emittenten.
Discount-Zertifikate haben sich in den vergangenen Jahren zu der Gattung von Strukturierten Produkten mit dem höchsten Marktanteil entwickelt. Sie beziehen sich auf einen bestimmten Basiswert, meist eine Aktie oder einen Index, und ermöglichen es, mit einem Risikopuffer zu investieren.
Im Vergleich zu einem Direktinvestment in den Basiswert bezahlen Anleger beim Kauf eines Discount-Zertifikates einen Abschlag. Anders ausgedrückt, erhalten sie einen Rabatt bzw. Preisnachlass. Im Gegenzug ist der maximal mögliche Gewinn im Falle einer positiven Wertentwicklung zum Laufzeitende nach oben begrenzt. Steigt der Kurs über diese vorab festgelegte Preisschwelle, den sogenannten Festbetrag, an, nimmt das Discount-Zertifikat an diesen Wertsteigerungen nicht mehr teil.
Bei Fälligkeit erhält der Anleger je nach Wertentwicklung des Basiswertes entweder den Festbetrag ausgezahlt oder eine bestimmte Anzahl der als Basiswert zugrundeliegenden Wertpapiere geliefert.
